Willkommen auf der Website der Gemeinde Heilpädagogische Schule Limmattal



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AbsenzNach oben

Sollte ein Kind verhindert sein und wegen einer Krankheit, einem Arzttermin oder einem besonderen Vorkommnis nicht in die Schule gehen können, melden die Eltern ihr Kind frühzeitig bei der Schulverwaltung ab.

Ausleihe Spitex-Mobile FamilienbusNach oben

Auf dem Schulareal ist ein Familienbus der Kinder-Spitex Ostschweiz stationiert. Es besteht die Möglichkeit, für Ferien oder einen Ausflug dieses behindertengerechte Fahrzeug für den privaten Gebrauch auszuleihen. Die Eltern bezahlen lediglich die Treibstoffkosten. Der Familienbus hat Sitzplätze für 9 Personen inkl. Fahrer oder 6 Personen inkl. Fahrer plus 1 Rollstuhlplatz. Interessierte Eltern melden den Bedarf schriftlich bei der Schulverwaltung oder direkt mit einer E-Mail an.

BildschirmzeitNach oben

Wie viel TV, Handy, Computer pro Tag ist sinnvoll?

0 – 4Jahre:möglichst gar nicht
5 – 7Jahre:maximal 30 Minuten
7 – 9Jahre:maximal 45 Minuten
9 – 12Jahre:maximal 60 Minuten
12 – 16Jahre:maximal 75 Minuten
ab 16Jahre:maximal 90 Minuten


Wichtig:
Die empfohlenen Zeitangaben gelten für die Freizeit.
Für Hausaufgaben kann zusätzliche Zeit hinzukommen.
An besonderen Tagen darf es auch mal länger sein – dafür an einem anderen Tag weniger.

Weitere Infos unter:
Suchtprävention des Kantons Zürich

Einsteigeort für den BusNach oben

Die Kinder müssen 2-3 Minuten vor den offiziellen Abfahrtszeiten am Einsteigeort sein. Falls das Kind den Weg zwischen Haus und Bus nicht allein bewältigen kann, muss es durch die Eltern begleitet werden. Die BusfahrerInnen können diese Aufgabe nicht übernehmen. Für den Weg von ihrer Wohnung zum Einsteigeort und von dort wieder zurück sind die Eltern zuständig und verantwortlich.

FörderplanungNach oben

Die Förderplanung ist die Grundlage für die individuelle Entwicklungsplanung. Sie wird interdisziplinär erarbeitet und umgesetzt.

Die Klassenlehrpersonen sind in Zusammenarbeit mit den Fachlehrkräften, Therapeut/innen und Betreuungspersonen für das Erstellen des Förderplanes für jede/n einzelne/n Schüler/in ihrer Klasse verantwortlich.

Die vereinbarten Förderziele werden reflektiert ausgewertet. Es findet ein regelmässiger Erfahrungsaustausch über deren Umsetzung statt. Nach Bedarf finden weitere Besprechungen mit den Beteiligten statt.

Internet: AngeboteNach oben

Wo finde ich Internetangebote, die meinem Kind entsprechen?
Kinderseite der HPS Limmattal: HPS Kids

Wo finde ich Internetangebote, die meinem Kind entsprechen?
Kindersuchmaschine: Blinde Kuh
Webmagazin für Kinder: Zzzebra das Web-Magazin für Kinder
Linksammlungen: Klick-Tipps

Internet: GefahrenNach oben

Wo sind die Gefahren des Internets?
Allgemeine Informationen: Internet-abc für Eltern

Wir schütze ich mein Kind vor dem Internet und seinen Gefahren?
Werbung verstecken: AdblockPlus
Google-Suche filtern: Google: SafeSearch
Youtube einschränken: Youtube: Sicherer Modus

Internet: nutzenNach oben

Wie kann ich das Internet nutzen, um mein Kind schulisch zu fördern?
Unter diesen Links finden Sie entsprechende Angebote:
ILern
LearningApps - interaktive und multimediale Lernbausteine

JokertagNach oben

Für den Bezug der Jokertage gelten folgende Bestimmungen (§30 Volksschulverordnung):

  • Jede Schülerin bzw. jeder Schüler hat Anrecht auf 2 Jokertage pro Schuljahr (= 2 schulfreie Tage ohne spezielle Begründung)
  • Das Datum der Jokertage ist frei wählbar; der Jokertag kann auch als Ferienverlängerung eingesetzt werden. Wir empfehlen bei besonderen Anlässen und Ritualen (z.B. Sporttag, Schulreise, Schuljahresfeiern) aus sozialen Gründen keine Jokertage zu beziehen.
  • Der Jokertag kann nur als ganzer Tag bezogen werden (auch ein Schulhalbtag, wie der Mittwoch, gilt als ganzer Tag).
  • Die Schule wird über den Bezug von Jokertagen informiert.
  • Nicht bezogene Jokertage verfallen Ende Schuljahr.
  • Das von den Eltern unterschriebene Jokertag-Formular sollte spätestens eine Woche vor dem Bezug des Jokertages bei der Klassenlehrperson eintreffen.

Formular: Jokertag

ParkplatzNach oben

Für die Anlässe, die am Abend stattfinden, stellt die Firma Roth-Kippe AG, Vogelaustrasse 40 freundlicherweise die firmeneigenen Parkplätze zur Verfügung.

Für die Anlässe, die während des Tages stattfinden, greifen die Besucher auf die öffentlichen Verkehrsmittel zurück oder parkieren das Auto in der Blauen Zone an der Urdorfer- oder Hofackerstrasse.

PostcouvertNach oben

Um den Austausch zwischen der Schule und den Eltern zu gewährleisten gibt es ein Postcouvert, welches jeweils vom Empfänger visiert wird.

Dokument: Info zum Postkuvert

SchulbusNach oben

Sollte ein Kind an einem Tag die Schule nicht besuchen können, informieren die Eltern frühzeitig die Schulverwaltung. Nach einer Abwesenheit melden die Eltern ihr Kind bei der Schulverwaltung wieder an, damit das Kind vom Schulbus abgeholt wird.
Alle BusfahrerInnen bemühen sich, die Abfahrts- und Ankunftszeiten wenn immer möglich einzuhalten. Dies ist allerdings nicht immer möglich. (z.B. bei geschlossener Barriere beim Bahnübergang oder bei Stau)

Schulisches StandortgesprächNach oben

Die aus der Förderplanung hervorgegangenen Ziele, Angebote und Massnahmen bespricht die Klassenlehrperson mit den Eltern/Erziehungsverantwortlichen und wenn immer möglich auch mit dem/der betroffenen Schüler/in. Das Gespräch dient einerseits der Information und Klärung der Förder- und Lernziele, andererseits sollen in diesem Gespräch die Beiträge der Eltern und des Kindes/Jugendlichen zu Förder- und Lernzielen besprochen werden und allenfalls die Förderplanung ergänzen.

Im Gespräch sollen ausserdem Möglichkeiten der Zusammenarbeit (Schule-Eltern) und der gegenseitigen Unterstützung bei der Umsetzung der Fördermassnahmen und zur Erreichung der Förderziele besprochen werden.

Schulzahnärztlicher DienstNach oben

Einmal jährlich findet in der Schulzahnklinik Dietikon eine zahnärztliche Reihenuntersuchung für alle Schülerinnen und Schüler der Heilpädagogischen Schule Limmattal statt. Die Eltern/Erziehungsverantwortlichen erhalten nach dieser Untersuchung von der Schulzahnklinik Bericht, falls eine zahnärztliche Behandlung notwendig wird.

Schulärztlicher DienstNach oben

Die HPS Limmattal wird durch zwei Schulärzte begleitet und unterstützt. Sie sind verantwortlich für die Kontrolle der Vorsorgeuntersuchung der Unter- und Oberstufen-Schüler/innen. Der Untersuch wird durch einen Vertrauensarzt der Kinder und Jugendlichen durchgeführt. Die Schulärzte geben Impfempfehlungen an die Eltern/Erziehungsverantwortlichen ab. Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der HPS Limmattal sind die Schulärzte Ansprechpartner bei medizinischen Fragen und Unklarheiten sowie Fragen zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen.
Bei gesundheitlichen Problemen eines Kindes/Jugendlichen arbeitet die HPS-Limmattal bei Bedarf mit den Eltern und den behandelnden Ärzten zusammen.

Wie weiter nach der Schule?Nach oben

Ziel der Heilpädagogischen Schule Limmattal ist es, dass ihre Schulabgängerinnen und Schulabgänger eine Anschlusslösung finden, welche deren persönlichen Bedürfnissen und Voraussetzungen entspricht und die junge Erwachsene in der Entwicklung ihrer Kompetenzen weiterhin unterstützt.

Während der letzten zwei Schuljahre wird mit den Schülerinnen und Schülern sowie den Eltern/Erziehungsverantwortlichen der Austritt aus der Schule und damit die Frage nach einer Anschlusslösung sorgfältig erarbeitet. Dabei unterstützen die Klassenlehrperson und der zuständige Sozialpädagoge die jungen Erwachsenen bei der persönlichen Berufswahl und dem Finden einer geeigneten Anschlussmöglichkeit.

Weitere Infos unter: Berufliche Massnahmen

ZeugnismappeNach oben

Diese Zeugnismappe ist die Sammelmappe für die Schuljahresschlussberichte des Kindes und bleibt in der Obhut der Eltern. Im kommenden Schuljahr werden die Eltern gebeten, den neuen Schlussbericht dazuzulegen. Falls ein Übertritt in die Primar- oder Oberstufe erfolgt, erhalten die Eltern für die neue Stufe eine neue Mappe. Auch diese bleibt in der Obhut der Eltern.

Änderung von SchülerangabenNach oben

Eltern melden Änderungen über Adresse, Telefonnummer oder weitere persönliche Angaben der Schülerinnen und Schüler schriftlich der Schule mit, damit diese die nötigen Anpassungen vornehmen kann.

Formular: Schülermutation